Landesantidiskriminierungsgesetz stärkt Rechte auch vor Ort im Münsterland +++ Dennis Sonne zur ersten Lesung des Landesantidiskriminierungsgesetzes

Auf dem Bild sieht man Dennis Sonne am Rednerpult des Landtags sitzend.

Der Landtagsabgeordnete Dennis Sonne (Grüne) begrüßt die erste Lesung des Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG) im nordrhein-westfälischen Landtag als wichtigen Schritt für mehr Gerechtigkeit und Teilhabe.

„Diskriminierung ist für viele Menschen leider noch immer Realität. Mit dem Landesantidiskriminierungsgesetz, kurz LADG, setzen wir ein klares Zeichen für Respekt und gleiche Rechte“, erklärt Sonne.

Das Gesetz schließt eine bestehende Schutzlücke: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) gilt seit 2006 nicht für das Handeln von Landesbehörden. „Künftig wird auch staatliches Handeln auf Landesebene klaren Antidiskriminierungsregeln unterliegen“, so Sonne.

Auch vor Ort für das Münsterland ist das Gesetz unmittelbar relevant: „Ob bei der Polizei, den Jobcentern oder in Schulen – hier begegnen Bürgerinnen und Bürger dem Staat ganz konkret. Das LADG sorgt dafür, dass Sie besser vor Diskriminierung geschützt sind und ihre Rechte durchsetzen können.“

Die weiteren Beratungen im Landtag folgen in den kommenden Wochen.

Bild: Dennis Sonne MdL (GRÜNE)

Bildbeschreibung: Auf dem Bild sieht man Dennis Sonne am Rednerpult des Landtags sitzend.

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